von Glahn

Reformhaus_Logo_2012
 

Sortiment-Übersicht

Bio im Reformhaus

Lebensmittel

Naturarznei

Naturkosmetik

Neuformqualität

RECHTS-REGULAT

Schoenenberger Säfte

Zur Info

Einkaufsführer
für Allergiker

Ratgeber Einkaufsführer_klein

Innenansicht GeschäftBio im Reformhaus von Glahn

"So natürlich wie möglich!": Dieser Grundsatz des Ernährungsmediziners
Prof. Kollath ist die traditionelle Basis des Reformhaus-Sortiments.
Heute steht das neuform-Zeichen, das die ausschließlich im Reformhaus verkaufte Vertragsware kennzeichnet, für gesunde Lebensmittel, die ohne gentechnisch manipulierte Rohstoffe hergestellt wurden, nicht radioaktiv
bestrahlt sind und keine synthetischen Farb-, Aroma- und Konservierungsstoffe enthalten.

Seit den Anfängen der Reformbewegung vor über 100 Jahren gilt der Grundsatz "So natürlich wie möglich!" auch für den Landbau, aus dem die Rohstoffe stammen.

In der Obstbausiedlung "Eden" bei Oranienburg, der Keimzelle eines neuform-Vertragswarenherstellers, wurden bereits Ende des 19. Jahrhunderts soziale, ökonomische und ökologische Ziele gleichermaßen verfolgt. Bio im Reformhaus hat also Tradition und wurde mit Inkrafttreten der EU-Bio-Verordnung
vom 1.1.93 zum expliziten weiteren Qualitätskriterium für neuform-Lebensmittel.

Die jetzt ca. 1.400 neuform-Produkte aus kontrolliert biologischem Anbauog
(z.B. Demeter, Bioland sowie EU-zertifizierte neuform- oder herstellereigene Anbauprojekte) decken bereits ca. 50 Prozent des Lebensmittelsortiments im Reformhaus ab. Der Bio-Anteil in einzelnen Warengruppen, z.B. bei Säften
oder Getreide, liegt bereits erheblich darüber. Bei Babynahrung und Molkereiprodukten beträgt er fast 100 %. Die neuform und deren Vertragshersteller arbeiten an dem weiteren raschen Ausbau des
zertifizierten Bio-Sortiments.

neuform-Produkte aus kontrolliert biologischem Anbau sind den Vorschriften entsprechend mit der EU-Kontrollnummer gekennzeichnet und tragen häufig die Wort-Bild-Marke "Bio". Die von der EU-Verordnung noch nicht geregelten Molkereiprodukte entsprechen den Richtlinien der Arbeitsgemeinschaft ökologischer Landbau (AGÖL).

© 2012 Reformhaus von Glahn